18. Mai
#139

Aufhören soll ein Prozess sein.

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Neue Textstelle

Serendipisches Wortglück

Ich fragte sie nach einem Lieblingsbuch. Nein, ein solches gebe es nicht, nur Lieblingsseiten. 

über Elsbeth Böniger, 2006

Bei mir nicht mal das: nur Lieblingswörter und Lieblingssätze.

Dies sind meine verarbeiteten Inspirations-Spuren der letzten zwanzig Jahre! Meine 366 Texte geben lebensphilosophische Anregungen und sind ihrerseits inspiriert von sehr vielen Menschen: Autor:innen, Künstler:innen, bekannten und unbekannten Menschen.

Die Texte fokussieren im weitesten Sinne auf die Praxis des guten, selbstwirksamen Lebens. Prägende Themen in den Texten sind Gedanken zu Alleinsein, Glück, Zufall, Konstruktivismus, Minimalismus, Erinnern, Soziokratie und einige mehr.

Taschenbuch und Kunstband

Für die Kunstausstellung PalaPeli im Juni 2026 habe ich eine Taschenbuchausgabe mit allen Texten drucken lassen. Zusätzlich gibt es einen Kunstband mit den Bildern und weiteren Informationen (Glossar, Personen- und Literaturverzeichnis, etc.)

Themen

Wenn du auf ein Thema klickst, siehst du alle Satzstreifen-Texte zu diesem Oberthema. Viel Spass beim Entdecken!

Satzstreifen Kalender

1. Januar
#1
Es begann mit einer Leerstelle. Oft ist die Leerstelle ein Treiber für uns.
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2. Januar
#2
Worüber sprichst du mit dir am liebsten?
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3. Januar
#3
Begriffe sind Arbeithypothesen. Und verpflichten diejenigen, die sie setzen. Begriffe haben immer etwas Tastendes.
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4. Januar
#4
Das Exil teilt das Leben in zwei, von nun an unvereinbare Hälften: das VORHER und das NACHHER
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5. Januar
#5
Hat das Denken eine Richtung?
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6. Januar
#6
Jeden Tag fünf Minuten bewusst bei sich selbst daheim sein. 5‘
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7. Januar
#7
IRGENDEINER APPLAUDIERT IMMER.
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8. Januar
#8
Der sicherste Ort für das Schiff ist der Hafen. ABER DAFÜR IST ES NICHT GEBAUT.
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9. Januar
#9
Abkürzung oder Umweg? Meist hilft Umweg.
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10. Januar
#10
FRANK, der Mann, der zu verschwinden hilft.
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11. Januar
#11
Der Zufall begünstigt nur einen vorbereiteten Geist. Serendipität, etwas finden, wonach man nicht gesucht hat.
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12. Januar
#12
introvertiert schüchtern extrovertiert
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13. Januar
#13
vas-y, bouge ton cœur
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14. Januar
#14
Wie inspirierend / toxisch ist dein Umfeld?
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15. Januar
#15
Nicht vernünftig sterben.
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16. Januar
#16
Hor-Sol-Kinder - bis 5jährig nie unbegleitet unterwegs.
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17. Januar
#17
Ich habe heute gelernt: Das Leben beenden ist günstiger als es zu beginnen. Ein Auftragsmord kostet 20‘000.-, eine Leihmutterschaft 30‘000.-.
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18. Januar
#18
Ungeordnetes bietet mehr Chancen auf Entdeckungen als Geordnetes. Oder Rotzetter versus Kondo.
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19. Januar
#19
Ich habe die Frage verloren.
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20. Januar
#20
Was ist Realität? Ich glaube, Realität ist etwas, das wir gemeinsam produzieren. Realität ist verhandelbar
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21. Januar
#21
Die Flüsse mit Namen der ganzen Welt fliessen alle ins namenlose Meer.
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22. Januar
#22
Was im Gedächtnis gespeichert ist, ist real, was vergessen ist, scheint hingegen nie existiert zu haben.
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23. Januar
#23
Je unsichtbarer ich bin, desto sicherer.
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24. Januar
#24
ÜBERSICHTSVERLUST
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25. Januar
#25
Kennst du die Gebrauchsanleitung deines Lebens?
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26. Januar
#26
Safe place (space): wo ist deiner?
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27. Januar
#27
Ich bin mir bewusst, dass ich Ihnen damit etwas zumute.
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28. Januar
#28
Ich bin Zeit-pleite. Je reicher, desto besser.
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29. Januar
#29
Die Produktivität der Störungen – anders gesagt: Irritation ist kostbar. Störung bringt die Welt voran.
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30. Januar
#30
ICH WAR GERNE FREMD.
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31. Januar
#31
‘Vegan’ ist eine Entscheidungshilfe für vieles: Essen, Einkaufen, Kleider, Schuhe, Möbel, Restaurants, … vielleicht auch Freundschaften?
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1. Februar
#32
Wir sind eine schlechtgelaunte Gesellschaft geworden. Oder eine aufgeregte Gesellschaft. Oder eine empörte Gesellschaft.
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2. Februar
#33
«etwas entscheidet» Welches Verfahren für eine Entscheidung gewählt wird, hat Einfluss auf das Ergebnis. Das Verfahren entscheidet manchmal die Entscheidung.
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3. Februar
#34
Lebe dein eigenes Leben! Nicht für den CV!
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4. Februar
#35
Es ist einfach, das Leben zu verpassen. (In Gedanken verloren.)
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5. Februar
#36
Wohlbefinden ist eine Fertigkeit.
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6. Februar
#37
Sinn des Lebens: Wenn wir uns mit Hingabe, Leidenschaft und Liebe wertvollen Projekten widmen.
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7. Februar
#38
Er geht der Vergangenheit nach, als wäre sie nicht zu verändern.
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8. Februar
#39
Nicht jede Verdrängung ist pathologisch.
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9. Februar
#40
wrongful life: Gibt es ein Recht, nicht geboren zu werden?
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10. Februar
#41
‘Wissenschaftlichkeit’ ist auch ein Konstrukt.
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11. Februar
#42
Wladimir Putin befiehlt selektive Erinnerung. Xi Jinping propagiert Vergessen.
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12. Februar
#43
Utopien muss man anschauen können – ein Bild formen können.
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13. Februar
#44
es git gäng es Risiko
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14. Februar
#45
Collect moments, not things
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15. Februar
#46
Die Familie ist die einzige nicht-kapitalistische Institution und nicht wählbar. Durch die Nicht-Wählbarkeit bietet sie ein Einzig-Artiges Lernfeld.
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16. Februar
#47
Je mehr ungelebtes Leben in mir drin ist, desto grösser ist der Horror vor dem Tod.
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17. Februar
#48
Wieso wird nur der Dark-Faktor – das Böse im Menschen – erforscht und nicht der Gut-Faktor?
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18. Februar
#49
Vorher sagen statt nachher klagen.
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19. Februar
#50
Which is your homebase?
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20. Februar
#51
Sie erinnert sich an Dinge oft ganz anders, als sie gewesen sind.
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21. Februar
#52
Schuld.Macht.Sinn.
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22. Februar
#53
Schuldner und Gläubiger sind miteinander verbunden, was das Geschenke-machen und das Schulden-machen zu zwei Seiten derselben Medaille macht.
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23. Februar
#54
Das System ändern – nicht die Menschen.
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24. Februar
#55
Der Sterbebegleitungsroboter existiert.
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25. Februar
#56
Menschen tauchen auf. Menschen tauchen ab. Menschen tauchen weg. Menschen tauchen unter.
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26. Februar
#57
Das, was zwischen den Linien ist, ist manchmal genauso wichtig wie die Linie selbst.
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27. Februar
#58
Wie lautet der Titel deines Lebens?
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28. Februar
#59
Stecke ich in dem Leben, das ich eigentlich will?
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29. Februar
#60
Jeder Konsent ist ein Schritt Richtung Frieden und ein Schritt weg von Krieg.
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1. März
#61
Wie lautet dein Kleingedrucktes?
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2. März
#62
Lebst du oder stirbst du nur?
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3. März
#63
Systemirritierende Bewegung – reicht häufig als Ziel! –
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4. März
#64
Am Ende des Lebens denken wir nicht über Dinge nach, bei denen wir gescheitert sind. Sondern über jene Träume, die wir nicht gewagt haben.
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5. März
#65
Jeder Mensch hat maximal drei Herzensfreundschaften. Alltagsfreundschaften halbieren sich alle sieben Jahre.
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6. März
#66
Wissen-Kreuzen
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7. März
#67
Die Verbesserung der Welt kann man nicht delegieren, die muss man selbst machen.
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8. März
#68
Gibt es ein neutrales Gebiet zwischen dem Guten und dem Bösen?
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9. März
#69
Das Drohen mit dem eigenen Tod, eines der wichtigsten Lebens-Mittel unter Menschen
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10. März
#70
‘Moment critique’ à la place ‘la crise’
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11. März
#71
Schuld ist eine Beziehungsform. gut - böse
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12. März
#72
Die langweiligste Frage zum Thema Religion ist die, ob das alles denn ‚wahr‘ sei.
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13. März
#73
Awareness-Team - hast du eines?
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14. März
#74
Wir gehen auf 4% unserer Oberfläche: unseren Füssen.
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15. März
#75
Mitarbeitenden-Zufriedenheit ist nicht der richtige Ratgeber für die Entwicklung eines Unternehmens. Sondern: Leistungspartnerschaft auf Augenhöhe.
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16. März
#76
Niemand war schon immer da.
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17. März
#77
Ist mental load eine Frage des Geschlechts?
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18. März
#78
Einsamkeit heisst, zur Ruhe zu kommen.
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19. März
#79
Wasser kommt überall hin, in flüssiger Form. Eis bleibt stecken. Wie verflüssige ich mein Eis?
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20. März
#80
Sind Frugalisten die glücklicheren Menschen? Happy?
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21. März
#81
Wir sollten weg vom binären Denken hin zu einem fluiden Denken.
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22. März
#82
Kunst zu machen ist eine Arbeit, die mit viel Konzentration ausgeübt werden muss. Sie hat aber keine eigentliche Aufgabe.
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23. März
#83
Auf Augenhöhe ist das Entwicklungspotential grösser.
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24. März
#84
Das Gefühl, dass man ständig für einen zukünftigen Moment lebt. Für das grosse Glück: eine Illusion.
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25. März
#85
Es ist immer zu früh zu denken, einen anderen Menschen verstanden zu haben.
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26. März
#86
Es haben nicht alle die gleichen sozialen Batterien.
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27. März
#87
Wenn Sie es schaffen, den Prozess des Sich-Anstrengens zu Ihrer Hauptglücksquelle zu machen, haben Sie die wichtigste Herausforderung Ihres Lebens bewältigt.
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28. März
#88
Rasant wachsende Beziehungsform: ‚situationship‘. Macht das glücklich? Ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, genährt von der Gegenwart, hat kein Narrativ und ist deshalb oft nicht öffentlich.
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29. März
#89
Mit dem Suizid seine Würde wiederherstellen.
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30. März
#90
Der Mensch überschätzt systematisch die Planbarkeit seiner Existenz.
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31. März
#91
Längst nicht alles, was wir glauben, erlebt zu haben, ist wahr. Trügerische Erinnerungen!
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1. April
#92
Beim Gratis-App bist DU das Produkt…!
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2. April
#93
Irrtum unserer Zeit: Eine grosse Datenmenge ergibt nicht mehr Wahrheit.
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3. April
#94
Die Wahrheit kehrt nicht zurück – nach Ära Trump
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4. April
#95
Wenn Werte in der Organisation breit abgestützt sind, erspart dies eine starke Reglementierung.
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5. April
#96
Wenn 42 Menschen gleich viel besitzen wie 3.7 Milliarden der ärmsten Bevölkerung.
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6. April
#97
Was ist das WOZU der Hierarchie?
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7. April
#98
Wohlhabend? Wohlgebend!
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8. April
#99
Partizipation darf nicht eine folgenlose Spielerei sein.
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9. April
#100
Nachahmen ist nicht kopieren – sondern Eintauchen ins Erleben und Lernen des Anderen.
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10. April
#101
Der Zufall ist kein Zufall.
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11. April
#102
Wir brauchen keine DASEINSBERECHTIGUNG – wir sind ja schon da!
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12. April
#103
Der Mensch meines Lebens bin ich. - JA! definitiv!
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13. April
#104
Dinge ohne Zweck machen – die beste Burnout-Prävention.
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14. April
#105
Identität ist vor allem ein PROZESS der Entdeckung.
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15. April
#106
Wofür war es gut, noch nicht am Ziel zu sein?
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16. April
#107
Einsamkeit als Seinsmodus, nicht als Problem.
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17. April
#108
Nicht jeder, den man liebt, tut einem gut.
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18. April
#109
Der Magen des Wals ist ein Reflexionsort. Nicht ein Gefängnis.
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19. April
#110
FOBO: fear of better option
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20. April
#111
Mit der Aufzeichnung der Vergangenheit kann man die Lebensqualität erheblich verbessern.
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21. April
#112
no roots – no fruits (?)
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22. April
#113
Ein Mensch kann das ungelebte Leben eines anderen sein.
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23. April
#114
Es gibt Meetings, die nach kaltem Kaffee schmecken und Begegnungen, die das ganze Leben verändern.
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24. April
#115
Menschen ziehen Grenzen – wenn sie sich dann mal niederlassen. Vorher haben sie es lieber unbegrenzt.
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25. April
#116
Fragen Sie die Familie!
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26. April
#117
Ist ein Natel*-Wechsel auch ein Aufräumen von Beziehungen?
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27. April
#118
Bilde nie einen Kreis, bleibe nie stehen.
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28. April
#119
Was verschwindet, wenn Sprache stirbt?
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29. April
#120
People, who, not being ‚at home‘ remain external guests.
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30. April
#121
«Essen Sie nichts, was Ihre Grossmutter nicht als Essen erkannt hätte.»
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1. Mai
#122
Ist ‚EUROPA‘ ein Sehnsuchtsort? Gar nicht real existierend?
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2. Mai
#123
Ghosting ist zur Alltagsroutine geworden.
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3. Mai
#124
mehr Platz, mehr Glück? - die Autarken sagen: NEIN
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4. Mai
#125
… ich bin abgewichen, Bindschädler, aber vermutlich ist unser Leben, unser Denken, ein stetes Abweichen.
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5. Mai
#126
Wer ist dein Lebensjoker?
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6. Mai
#127
Burnesha in Albanien – Batscha Poschi in Afghanistan – die wahren So-logamistinnen.
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7. Mai
#128
Siri bekommt oft Heiratsanträge. Und antwortet gekonnt.
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8. Mai
#129
singletasking statt multitasking
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9. Mai
#130
Me-Time
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10. Mai
#131
Vitamin B(ziehung)
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11. Mai
#132
erzählen funktioniert besser als zählen
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12. Mai
#133
Das Gedächtnis ist das Bindemittel, welches unser Leben zusammenhält. Das Gedächtnis verleiht unserem Leben Kontinuität.
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13. Mai
#134
Wer kontrolliert die Kontrolleure?
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14. Mai
#135
«Zeichne mir ein Haus!» - Auch heute zeichnen Kinder weltweit ein Haus mit Giebeldach.
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15. Mai
#136
Mit Kindern wird gesprochen als wären sie geistig behinderte Götter.
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16. Mai
#137
Schweigen + Vergessen. Xi Jinpings Ziel
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17. Mai
#138
‚Fürchte dich nicht‘ - kommt 366x in der Bibel vor: Die Pastorin meint, für jeden Tag plus den Schalttag.
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18. Mai
#139
Aufhören soll ein Prozess sein.
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19. Mai
#140
Vielleicht hat ja jeder einen Doppelgänger.
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20. Mai
#141
Entscheiden heisst immer eine Auswahl treffen. Entscheiden macht den Dissens, das Nicht-Gewählte sichtbar.
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21. Mai
#142
Ich versuche, mich selbst zu überraschen.
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22. Mai
#143
Das Gemeinsame von Frugalisten, Parsimonisten und Minimalisten: Luhmann – Reduktion der Komplexität
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23. Mai
#144
Gedanken sind wie Viren: Sie sind tot, brauchen einen Körper, um zu leben.
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24. Mai
#145
Ist Parsimonie in der Multioptionsgesellschaft aus der Mode gekommen? Oder bringen Minimalisten und digitale Nomaden sie wieder zurück? keep it simple
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25. Mai
#146
LERNEN ist das neue KAUFEN. LEIHEN ist das neue KAUFEN – sagen die Minimalisten.
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26. Mai
#147
weniger - mehr
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27. Mai
#148
Erstkinder-Eltern sind die Käufer von Erziehungsratgebern.
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28. Mai
#149
Der Narr kann alle anderen ersetzen. DER NARR IST DIE NULL.
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29. Mai
#150
(free) people of color
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30. Mai
#151
sich im Unvorhersehbaren einrichten
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31. Mai
#152
Mensch ändere dich nicht!
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1. Juni
#153
Wer scheitern kann, hat mehr vom Leben.
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2. Juni
#154
Brain: use it or lose it! Leistung = Bereitschaft x Fähigkeit x Möglichkeit. L = f [ B x F x M ]
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3. Juni
#155
Glück ist keine Glücksache.
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4. Juni
#156
Reflexion macht souverän.
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5. Juni
#157
Ehrenrunden sind manchmal wichtig, um sich nicht zu schnell zu verändern, denn für eine Veränderung ist auch der richtige Zeitpunkt wichtig.
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6. Juni
#158
Hell 1 - Yeah 2 - We 3 - Fuck 4 - Die 5
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7. Juni
#159
Nous naissons comme verbes plus que comme noms.
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8. Juni
#160
Glück lässt sich schlecht erzählen. Scheitern ist viel interessanter.
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9. Juni
#161
Scheitern als Baustein der Lebenskunst.
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10. Juni
#162
Die Geschichte der Menschheit ist in jedem von uns – ist in jeder Linie.
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11. Juni
#163
Manche Leute werden dir die Hand reichen – andere nicht.
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12. Juni
#164
Wir sind die Handwerker unserer eigenen Lebenshaltung. Nicht nur im Kopf, praktizieren.
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13. Juni
#165
Beitragsgerechtigkeit versus Verteilungsgerechtigkeit.
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14. Juni
#166
Nichts ist gerechter als Stau.
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15. Juni
#167
Zugehörigkeit hat einen Preis.
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16. Juni
#168
IKEA – Hack kreativ!
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17. Juni
#169
Tagebücher sind Lektionen in Seelenkunde. Sie zeigen die inoffizielle Version unseres Selbst. Das Tagebuch ist der Ort, an dem man die vergehende Zeit bannt und das festhält, was in Wirklichkeit nicht festzuhalten ist.
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18. Juni
#170
Zuhause im Alleineleben.
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19. Juni
#171
Es gibt zwei Orte, um abzutauchen: die Vergangenheit (Erinnerungen, Schuldfragen) und die Zukunft (Pläne und Sorgen).
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20. Juni
#172
Es gibt in jedem Lebensmodell einen Schmerz.
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21. Juni
#173
‚p‘ und ‚non p‘ sind dasselbe.
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22. Juni
#174
Hass sichert Gemeinschaft.
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23. Juni
#175
Leiden ist leichter als Handeln.
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24. Juni
#176
Nachgeben heisst ganz bleiben.
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25. Juni
#177
Hast du eine psychologische Landkarte für dich selbst?
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26. Juni
#178
Ein Leben mit Leidenschaft.
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27. Juni
#179
Es stirbt sich leichter, wenn du im Leben aufgeräumt hast.
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28. Juni
#180
Wenn du heute deinen Nachruf schreiben würdest: Welches wäre das stärkste Gefühl? Was würdest du erwähnen?Welche 10 wichtigen Ereignisse kommen vor?
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29. Juni
#181
Erinnerungen sind formbar.
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30. Juni
#182
Ich fragte sie nach einem Lieblingsbuch, nein, ein solches gebe es nicht, nur Lieblingsseiten. Bei mir nicht mal das: nur Lieblingswörter und Lieblingssätze.
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1. Juli
#183
Von der Normalbiografie zur Wahlbiografie.
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2. Juli
#184
Was wäre, wenn Jerry gar nicht existierte, bloss ein Phantombild der armen Katze Tom wäre, die nicht an der Maus, sondern eigentlich an sich selbst leidet?
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3. Juli
#185
Wenn eine Frau in ein Feld eintritt, das bisher als männerdominiert galt, verletzt sie eine Hierarchie.
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4. Juli
#186
Das Monster ist nur ein Monster, weil es in der Community nicht dazu gehört.
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5. Juli
#187
Die Schreibratte hat die Leseratte verdrängt. Wie das graue amerikanische Eichhörnchen das rostrote europäische Eichhörnchen.
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6. Juli
#188
Wenn wir euch fragen, sagt ihr, wir möchten diese Funktion behalten. Wenn wir schauen, ob ihr sie nutzt, nutzen sie ganz wenige von euch und dies sehr selten.
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7. Juli
#189
Kaizen - Muoze - Ikigai
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8. Juli
#190
Für die Feinde der Gesellschaft gilt ein anderes Recht als für die Freunde der Gesellschaft.
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9. Juli
#191
Die wichtigen Dinge erschliessen sich erst retrospektiv.
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10. Juli
#192
Es ist oft sinnvoller, über einen Umweg ans Ziel zu kommen.
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11. Juli
#193
So gleich wie möglich, so ungleich wie nötig.
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12. Juli
#194
Man muss die Höhe verändern, um die Richtung zu wechseln.
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13. Juli
#195
Ich habe nichts gegen das, was geschieht.
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14. Juli
#196
Was möchten Sie noch lernen? Was hindert Sie daran?
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15. Juli
#197
Wie kam es dazu, dass …
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16. Juli
#198
Zwischen uns findet etwas statt, das nichts mit uns zu tun hat.
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17. Juli
#199
Das Bärentierchen 500 Mio. Jahre alt.
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18. Juli
#200
Ändere was du willst – mit Konsent!
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19. Juli
#201
Wir sind zu gross, um unbedeutend zu sein.
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20. Juli
#202
FRAGEN LENKEN - FÜHREN DURCH INTELLIGENTE FRAGEN
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21. Juli
#203
Wenn es Auserwählte gibt, gibt es auch Verdammte.
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22. Juli
#204
Von 1000 Punkten weiterdenken, nicht von einem.
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23. Juli
#205
Möchtest du lieber in Anlehnungen leben?
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24. Juli
#206
Das Böse ist der Preis der Freiheit.
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25. Juli
#207
Angst ist nicht Ausdruck einer bevorstehenden, sondern einer bereits eingetretenen Gefahr.
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26. Juli
#208
Jeder Wolf heult anders.
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27. Juli
#209
ein positives Narrativ
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28. Juli
#210
Gute Geschichten können Leben retten.
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29. Juli
#211
Widerstand als Glücksfall
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30. Juli
#212
Weinen hat nicht mit einem bestimmten Ereignis zu tun.
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31. Juli
#213
Pro(für) - blem nicht Contra(gegen) -blem
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1. August
#214
Inseln der Verlässlichkeit. Welches sind deine Inseln der Verlässlichkeit?
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2. August
#215
Mythen führen einen Kampf gegen Mythen. Nicht gegen die reale Welt. - Mythen sind das, was nie geschah, aber immer ist.
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3. August
#216
Repariere nicht, was nicht kaputt ist.
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4. August
#217
Ich bin verantwortlich für die Qualität und Richtung meines Lebens. I c h b i n d i e S t e u e r f r a u m e i n e s L e b e n s.
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5. August
#218
Ein Verhalten, das uns heute behindert, muss früher einmal überlebens-wichtig gewesen sein.
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6. August
#219
Man kann nur leben, wenn man oft genug nicht macht, was man sich vornimmt. Die Kunst besteht darin, sich das Richtige zum Nichtmachen vorzunehmen.
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7. August
#220
Butoh: willkommen in der inneren Wirklichkeit.
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8. August
#221
Doppelsprachigkeit ist nicht dasselbe wie Zweisprachigkeit.
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9. August
#222
Auch in der Malerei kann man abstürzen. Was ist Malerei? Malen hat mit Scheitern zu tun. Das ist das Komische an der Malerei, denn ohne Scheitern gibt es keine Kunst.
weiterlesen
10. August
#223
Die Stille richtet sich neu aus. - Nach dem Eintreffen der Todesnachricht.
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11. August
#224
Spiegelst du dich? Ein Grossteil unseres Ärgers und unserer Unzufriedenheit entsteht durch die Begegnung mit anderen Menschen. Aber sie sind nur der Spiegel von uns selbst.
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12. August
#225
Wo sind unsere Spielräume? Lass uns mal was Kleines ausprobieren – und dann schauen wir, was passiert.
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13. August
#226
Wir sind die Kurator:innen unseres Lebens.
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14. August
#227
Das Wohl der Menschen gehört nicht zu den Leitgedanken der Geschichte.
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15. August
#228
Mein Leben ist eine Kette aus Lücken und Fehlern. Lücke im Lebenslauf = Hochintelligenz.
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16. August
#229
Selbstverwirklichung ist die Verleugnung der Kollegialität.
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17. August
#230
Entscheidungen fällen geht nur mit Wissen.
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18. August
#231
Wer nicht sucht, der findet.
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19. August
#232
Unser Körper speichert Erinnerungen.
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20. August
#233
Geht uns vor lauter Dichte der Zwischenraum verloren?
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21. August
#234
Was liegt dazwischen? - zwischen den Zusammenhängen.
weiterlesen
22. August
#235
Zu(sammen)gehörigkeit. Identität bildet sich als Zugehörigkeit.
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23. August
#236
Leben findet in Beziehungen statt.
weiterlesen
24. August
#237
Die silberne Kugel und der fliegende Teppich: NAGOMI
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25. August
#238
Struktur erzeugt Verhalten. Ändert man die Strukturen, ändert sich das Verhalten der Menschen.
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26. August
#239
Nicht 'über' sondern 'mit'.
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27. August
#240
Identität ist die Geschichte, die ich über mich selbst erzähle.
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28. August
#241
Musst du schwimmen können, um im Fluss zu sein?
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29. August
#242
Augenringe sind jetzt in – weil sie alle tragen.
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30. August
#243
Das Leben ist ein vorübergehender Zustand.
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31. August
#244
connect the dot … Die Zusammenhänge unseres Lebens rückblickend als Matrix erkennen.
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1. September
#245
Macht ist wie Wasser: weder gut noch böse.
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2. September
#246
Etwas bloss als Hindernis zu betrachten ist selbst schon ein Hindernis. Manche Hindernisse zwingen uns, bestimmte Fähigkeiten rechtzeitig zu erwerben, so dass sie uns bei einer künftigen Herausforderung rechtzeitig zur Verfügung stehen. Sie wirken also eher wie eine Impfung.
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3. September
#247
Du verzeichnest immer wieder, was Gedanken von dir bestätigt – verzeichne besser, was sie widerlegt und entkräftet.
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4. September
#248
Handeln statt hoffen.
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5. September
#249
Die Karten werden neu gemischt. Und jede:r kann mitmachen :-)
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6. September
#250
Die Scham muss die Seite wechseln. Von einem Opfer zu den über 80 Tätern.
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7. September
#251
Aloe vera, Drachenbaum, Bogenhanf, Efeu, Schwertfarm, Eichblatt, Grünlilie: Pflanzen, welche die Wohnung entgiften.
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8. September
#252
Zeit nagt an Erinnerungen. Oder: Erinnerung wird immer nachträglich geformt.
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9. September
#253
Entsteht durch Flexibilität Sicherheit oder Unsicherheit?
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10. September
#254
Man kann nur in diesem Masse Zeit verschwenden – mit Social Media etc. – wenn man den Tod verdrängt.
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11. September
#255
Lebst du das Leben, das du leben willst?
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12. September
#256
Ohne Reibung keine Vorwärtsbewegung.
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13. September
#257
Baby’s faces are not society faces. Baby’s don’t make society faces.
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14. September
#258
Wie wäre es, du zu sein?
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15. September
#259
If men define situations as real, they are real in their consequences. - accept it!
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16. September
#260
Sie liebte mit einer skeptischen Zärtlichkeit.
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17. September
#261
Existenzielle Ambivalenzen
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18. September
#262
Würdige Enttäuschung
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19. September
#263
Der Eigendächler
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20. September
#264
Das Paar Messer und Gabel trifft auf das Paar Stäbli: Fragt das Messer die Stäblis: Wer ist denn bei euch das Messer?
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21. September
#265
Zusammen sind wir stark – schwach.
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22. September
#266
robophilosophy
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23. September
#267
Gewünschte Zukunft anstatt Fehler.
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24. September
#268
KENNEN KÖNNEN WOLLEN - der Dreiklang!
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25. September
#269
Eine Gegebenheit kann verändert werden, in dem die Meinung der anderen akzeptiert und anschliessend etwas hinzugefügt wird: «Ja, und…»
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26. September
#270
wahrnehmen -> ernstnehmen -> entscheiden -> handeln!
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27. September
#271
Da, wo keine Macht(Struktur) ist, ist Gewalt. Verantwortungsvolle Struktur.
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28. September
#272
Erzählen ist Macht.
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29. September
#273
Beziehung braucht Kontinuität.
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30. September
#274
Es gibt vier Himmelsrichtungen: weglaufen, behalten, verschenken, verkaufen.
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1. Oktober
#275
Ist es nicht interessant, wie ein Element, das für sich genommen viel-leicht nicht wünschenswert wäre, letztendlich zur Gesamtqualität beiträgt, wenn es sich mit anderen Elementen vermischt? Mit wem / was vermischt du dich?
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2. Oktober
#276
Der Pinguin, der nicht fliegen konnte. Ich liebe ihn!
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3. Oktober
#277
Agile Transformation: DAS SPIEL BLEIBT (= das Kind im Zentrum) - DIE SPIELREGELN WERDEN NEU VERHANDELT (= im Kreis).
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4. Oktober
#278
Brüche oder Wechsel im Leben sind eine verlässliche Alternative zu zermürbender Langjährigkeit.
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5. Oktober
#279
Wach bleiben, ohne zu ermüden. Wir komplettieren uns gegenseitig.
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6. Oktober
#280
Wissenschaftliche Erkenntnis muss Spannung auslösen. Oder zumindest irritieren.
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7. Oktober
#281
Die Schlange hat die erste Entscheidungsfrage gestellt.
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8. Oktober
#282
Aufmerksamkeitsgeflatter - You miss your appointment with life.
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9. Oktober
#283
Unser Leben ist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen.
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10. Oktober
#284
Die Brücke-Künstler wollten die Welt verbessern. Für die Blauen Reiter ist ein Bild ein Bild – der Prozess des Malens ist entscheidend.
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11. Oktober
#285
Man kann sich vorstellen, dass der Realismus im Kopieren besteht…Tatsächlich kopiert man aber nur den Eindruck, der vom momentan Gesehenen übrigbleibt, das Abbild, das bewusst wird…man kopiert nur die Spuren des Sehens, des Gesehenen.
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12. Oktober
#286
Wir sind gar nicht mehr geübt, auch mal zu Boden zu gehen, zu scheitern.
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13. Oktober
#287
Es hilft zuweilen, sich eine Zeitlang von der Realität zu verabschieden. ICH BIN DABEI!
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14. Oktober
#288
Ein Grossteil des Lebens besteht aus Warten. Zum einen sind es die anderen, die warten. Zum anderen von einem selbst. - Ist Warten Zeitverschwendung?
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15. Oktober
#289
Schatten täuschen oft über die wahre Grösse, denn sie geben nur den Stand der Sonne an.
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16. Oktober
#290
Ohne Erinnerungen sind wir verloren.
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17. Oktober
#291
Identität = Leerstellen deines Lebens mit dem Sinn dazwischen.
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18. Oktober
#292
Worte, die das Leben verändern. Welche sind es bei dir?
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19. Oktober
#293
Wir sind durch und durch auf Bindung geeicht. - Wir wollen dazugehören. - Auch das Pflegekind.
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20. Oktober
#294
Stil zerstört Potential.
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21. Oktober
#295
Leben ist Bezogen-sein.
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22. Oktober
#296
Pars pro toto - Ein Teil steht für das Ganze. - Die Wahrnehmung der entscheidenden Teile eines Objekts genügt zu seiner Identifikation.
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23. Oktober
#297
Erzähle mir deine Geschichte, erzähl mir davon!
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24. Oktober
#298
Irgendwann sind wir alle irgendwo weggegangen und an einem anderen Ort angekommen.
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25. Oktober
#299
Im Leben geht es darum ein Anliegen zu haben. Ein Anliegen, das über die kurzfristigen Ziele hinausgeht. Ein Anliegen, das mehr ist als ein Selbstzweck.
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26. Oktober
#300
Kaufhäuser sind Teil des Bildungssystems. - NICHT – ORTE
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27. Oktober
#301
Hass und Liebe ist dasselbe.
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28. Oktober
#302
Jede Begegnung ist nicht wiederholbar. - Konzentriere das JETZT. - Dem Menschen – dem Anderen – begegnen, nicht ihn/sie benutzen, dazu beitragen, dass sich das Gegenüber entwickelt.
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29. Oktober
#303
Wofür würdest du den Nobelpreis erhalten?
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30. Oktober
#304
Lebensbilanz: Es war nicht umsonst, dass ich hier war.
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31. Oktober
#305
We Q ist besser als I Q
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1. November
#306
Wenn ich nicht mehr weiter weiss, kann ich etwas lernen.
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2. November
#307
Wir nehmen wahr, was wir wahrnehmen wollen. - Und wahrnehmen können.
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3. November
#308
Sinngebende Deutung der Vergangenheit im Hinblick auf eine gute Zukunft.
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4. November
#309
Ich versuche die Waage zu halten zwischen FÜHREN und VERFÜHREN.
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5. November
#310
Scheitern ist interessanter als Siegen. Siegen ist einfach. Beim Scheitern muss man sich bewegen. Unglück ist Bewegung. Das Glück lässt sich schlecht erzählen.
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6. November
#311
Die Seelenvorstellung steht für ein Freisein von allem, was den Menschen zu einer Sache oder zu einem Zweck macht. Sie widersetzt sich dem modernen Trend zur Vermessung des Lebens.
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7. November
#312
Scheitern ist Vorbereitung auf den Sieg. Scheitern in Online-Spielen ist also keine Niederlage, sondern eine Vorbereitung auf den Sieg. Der Spieler, die Spielerin weiss, dass es möglich ist, weiterzukommen.
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8. November
#313
Was unterscheidet uns vom Tier? Die zwecklose Neugierde.
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9. November
#314
Der Octopus ist ein intelligentes, problemlösendes Geschöpf.
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10. November
#315
BEWEGUNG IST LEBEN - LEBEN IST BEWEGUNG
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11. November
#316
Licht ist, was man sieht. - Zeigen, was nicht zu zeigen ist.
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12. November
#317
Sei alt und verrückt. - Smiths Appell an Lebendigkeit.
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13. November
#318
Es gibt unendlich viele Wege, ein Ziel zu erreichen.
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14. November
#319
Raum schaffen für Irritationen.
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15. November
#320
Wir nehmen den Zug an den Flughafen = das ist öko :-) - Ich bin nicht grün, ich bin grau.
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16. November
#321
Mut ist ein Prozess.
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17. November
#322
Achtsam Kinder erziehen. - Wir müssen Kinder als Personen begreifen, die ein Potential in sich tragen, das entfaltet werden will, auch weil die Kinder dies intrinsisch wollen.
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18. November
#323
Wovor fürchtest du dich?
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19. November
#324
Glaube nicht an Wunder – verlass dich auf sie!
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20. November
#325
Das Gute Leben ist eine Praxis – meine Sammlung.
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21. November
#326
Mich interessiert das Unsichtbare.
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22. November
#327
Wir alle haben Vorannahmen. Es ist nur die Frage, wie gehen wir mit diesen um, ohne Vorurteile zu bilden.
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23. November
#328
FLUCHT - ERSTARREN - ATTACKE: Unsere drei Reaktionsweisen auf Niederlagen, Grenzen, Demütigungen, Enge.
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24. November
#329
Ist der Tunnelblick derjenige hinaus oder derjenige hinein?
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25. November
#330
Mit dem Sprechen entwickeln wir die Fähigkeit zum Ordnen der sichtbaren Welt.
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26. November
#331
Come as you are – leave different.
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27. November
#332
Ich wundere mich.
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28. November
#333
Die Vergangenheit ist nie zu Ende.
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29. November
#334
Die Glocke: das Mass aller Dinge in China.
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30. November
#335
Wenn man entschieden hat, hat man entschieden – militärische Hierarchie.
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1. Dezember
#336
W. A. M. - Wait a minute
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2. Dezember
#337
Unsicherheit ist ein Element in allen menschlichen Dingen. Wollte der Mensch sich von aller Unsicherheit befreien, müsste er aufhören, ein denkendes Wesen zu sein.
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3. Dezember
#338
Was ist der Sinn von Ungleichheit? Wieviel Ungleichheit wollen wir uns leisten?
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4. Dezember
#339
Gerechtigkeit ist subjektiv.
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5. Dezember
#340
Anwesenheitsschlaf - inemuri
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6. Dezember
#341
Ein Tag, der in seine erste Stunde verwickelt bleibt. Er geht nie zu Ende.
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7. Dezember
#342
Bist du eine Entdecker:in oder eine Bewahrer:in?
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8. Dezember
#343
Ohnmacht – wenn ich nichts beeinflussen kann.
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9. Dezember
#344
Einsamkeit – wenn man Schönes nicht teilen kann.
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10. Dezember
#345
Wir schleppen viele Illusionen durchs Leben!
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11. Dezember
#346
Soll es die Menschheit weiter geben?
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12. Dezember
#347
Ich beschäftige mich nicht mit Zukunft. Denn die Zukunft existiert noch gar nicht.
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13. Dezember
#348
Erst die Sprache ermöglicht die Lüge.
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14. Dezember
#349
Verstehen ist nicht dasselbe wie entschuldigen.
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15. Dezember
#350
Der Vorschlag, den ich bezüglich Veränderung machen würde, ist, dass Veränderung im Wesentlichen in der Beschreibung von Zuständen besteht. Das heisst, eine Beschreibung des Zustandes und die zweite Beschreibung des Zustandes sind verschieden; und diese Verschiedenheit fasse ich als eine Veränderung auf.
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16. Dezember
#351
Angst ist schneller als Liebe.
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17. Dezember
#352
genial einfach – einfach genial
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18. Dezember
#353
Wir warten nie auf morgen.
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19. Dezember
#354
Jemand sein dürfen, statt etwas sein zu müssen.
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20. Dezember
#355
Wie würde ich das Problem lösen? Die Art und Weise, auf die man eine Frage stellt, bestimmt den Weg, auf dem man die Antwort finden kann.
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21. Dezember
#356
Schreibe einen Dankesbrief und überbringe ihn persönlich.
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22. Dezember
#357
Die Vorstellung von Zeit stehlen gibt’s erst seit dem 19. Jahrhundert.
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23. Dezember
#358
Ist Einfrieren immer negativ? Wie sieht ein nicht-statisches Einfrieren von Worten aus?
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24. Dezember
#359
Weltuntergang: heute eine Voraussage, früher eine Prophezeiung.
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25. Dezember
#360
Trimurti: Erschaffung Erhaltung Zerstörung
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26. Dezember
#361
HIER ist überall - Überall ist jemand
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27. Dezember
#362
Je ausgeprägter eine Struktur ist, desto erinnerungsmächtiger wirkt sie. – auch Blödsinn kann wirkungsmächtig sein.
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28. Dezember
#363
Stell dich ein
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29. Dezember
#364
Gefühle haben eine Geschichte und Gefühle machen Geschichte.
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30. Dezember
#365
Man kann sich in Gefühle hineinleben – mit Da-bleiben
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31. Dezember
#366
Das Rezept sind Sie!
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