All/ein/sam
1. Januar
#1
Es begann mit einer Leerstelle. Oft ist die Leerstelle ein Treiber für uns.
2. Januar
#2
Worüber sprichst du mit dir am liebsten?
6. Januar
#6
Jeden Tag fünf Minuten bewusst bei sich selbst daheim sein. 5‘
12. Januar
#12
introvertiert schüchtern extrovertiert
25. Januar
#25
Kennst du die Gebrauchsanleitung deines Lebens?
26. Januar
#26
Safe place (space): wo ist deiner?
28. Januar
#28
Ich bin Zeit-pleite. Je reicher, desto besser.
30. Januar
#30
ICH WAR GERNE FREMD.
6. Februar
#37
Sinn des Lebens: Wenn wir uns mit Hingabe, Leidenschaft und Liebe wertvollen Projekten widmen.
19. Februar
#50
Which is your homebase?
27. Februar
#58
Wie lautet der Titel deines Lebens?
28. Februar
#59
Stecke ich in dem Leben, das ich eigentlich will?
18. März
#78
Einsamkeit heisst, zur Ruhe zu kommen.
22. März
#82
Kunst zu machen ist eine Arbeit, die mit viel Konzentration ausgeübt werden muss. Sie hat aber keine eigentliche Aufgabe.
26. März
#86
Es haben nicht alle die gleichen sozialen Batterien.
13. April
#104
Dinge ohne Zweck machen – die beste Burnout-Prävention.
16. April
#107
Einsamkeit als Seinsmodus, nicht als Problem.
18. April
#109
Der Magen des Wals ist ein Reflexionsort. Nicht ein Gefängnis.
20. April
#111
Mit der Aufzeichnung der Vergangenheit kann man die Lebensqualität erheblich verbessern.
23. April
#114
Es gibt Meetings, die nach kaltem Kaffee schmecken und Begegnungen, die das ganze Leben verändern.
5. Mai
#126
Wer ist dein Lebensjoker?
6. Mai
#127
Burnesha in Albanien – Batscha Poschi in Afghanistan – die wahren So-logamistinnen.
9. Mai
#130
Me-Time
21. Mai
#142
Ich versuche, mich selbst zu überraschen.
7. Juni
#159
Nous naissons comme verbes plus que comme noms.
10. Juni
#162
Die Geschichte der Menschheit ist in jedem von uns – ist in jeder Linie.
12. Juni
#164
Wir sind die Handwerker unserer eigenen Lebenshaltung. Nicht nur im Kopf, praktizieren.
15. Juni
#167
Zugehörigkeit hat einen Preis.
17. Juni
#169
Tagebücher sind Lektionen in Seelenkunde. Sie zeigen die inoffizielle Version unseres Selbst. Das Tagebuch ist der Ort, an dem man die vergehende Zeit bannt und das festhält, was in Wirklichkeit nicht festzuhalten ist.
18. Juni
#170
Zuhause im Alleineleben.
19. Juni
#171
Es gibt zwei Orte, um abzutauchen: die Vergangenheit (Erinnerungen, Schuldfragen) und die Zukunft (Pläne und Sorgen).
20. Juni
#172
Es gibt in jedem Lebensmodell einen Schmerz.
25. Juni
#177
Hast du eine psychologische Landkarte für dich selbst?
16. Juli
#198
Zwischen uns findet etwas statt, das nichts mit uns zu tun hat.
1. August
#214
Inseln der Verlässlichkeit. Welches sind deine Inseln der Verlässlichkeit?
6. August
#219
Man kann nur leben, wenn man oft genug nicht macht, was man sich vornimmt. Die Kunst besteht darin, sich das Richtige zum Nichtmachen vorzunehmen.
7. August
#220
Butoh: willkommen in der inneren Wirklichkeit.
13. August
#226
Wir sind die Kurator:innen unseres Lebens.
16. August
#229
Selbstverwirklichung ist die Verleugnung der Kollegialität.
22. August
#235
Zu(sammen)gehörigkeit. Identität bildet sich als Zugehörigkeit.
23. August
#236
Leben findet in Beziehungen statt.
26. August
#239
Nicht 'über' sondern 'mit'.
19. September
#263
Der Eigendächler
5. Oktober
#279
Wach bleiben, ohne zu ermüden. Wir komplettieren uns gegenseitig.
13. Oktober
#287
Es hilft zuweilen, sich eine Zeitlang von der Realität zu verabschieden. ICH BIN DABEI!
21. Oktober
#295
Leben ist Bezogen-sein.
22. Oktober
#296
Pars pro toto - Ein Teil steht für das Ganze. - Die Wahrnehmung der entscheidenden Teile eines Objekts genügt zu seiner Identifikation.
23. Oktober
#297
Erzähle mir deine Geschichte, erzähl mir davon!
9. November
#314
Der Octopus ist ein intelligentes, problemlösendes Geschöpf.
25. November
#330
Mit dem Sprechen entwickeln wir die Fähigkeit zum Ordnen der sichtbaren Welt.
19. Dezember
#354
Jemand sein dürfen, statt etwas sein zu müssen.
22. Dezember
#357
Die Vorstellung von Zeit stehlen gibt’s erst seit dem 19. Jahrhundert.