Über das Projekt

Entstehungsgeschichte

Im Zeitraum 2003 bis 2024 habe ich Sätze und Wörter gesammelt, die mich inspirierten und berührten. Ab 2007 notierte ich sie – meist in meinem Atelier in Luzern – auf Papierstreifen. So waren es im Sommer 2024 rund 400 beschriebene Papierstreifen!

Die Sätze auf den Papierstreifen stammen aus Büchern, von Podcasts, von Werbeplakaten, aus Gesprächen mit Bekannten und Unbekannten, aus Zeitungsartikeln, von Kunstausstellungen, etc. und von mir.

Die leeren Papierstreifen lagen schon eine Weile unbenutzt in meinem Atelier. Sie sind ein Restprodukt meiner Serie von Jahresalmanachen: Alle fünf Jahre notiere ich mir jeden Tag etwas, das mich an diesem Tag bewegt. Daraus entstanden bisher vier Jahresalmanache, die erste Ausgabe ist von 2007. Mein Jahresalmanach hat ein spezielles Format und so blieben jeweils die Papierstreifen übrig.

366 Texte - für jeden Tag einen

Ab Sommer 2024 bis Ende 2024 entstanden in meinem Atelier in Luzern die Texte zu den Satzstreifen. Ich war umgeben von vielen Büchern, Notizzetteln, Arbeitsheften und meinem digitalen Tagebuch. Es war praktisch im Atelier zu sein, um die Quellen der Texte auf den Satzstreifen zu finden, denn ich habe sie auf den Streifen nicht notiert. Ursprünglich wollte ich die Texte in meinem Kunsturlaub im 2025 in Leipzig schreiben. Da wäre die Quellensuche schwieriger gewesen!

Die Texte beinhalten meine aktuellen oder damaligen Gedanken zum jeweiligen Satz bzw. Wort, teilweise entstanden Skizzen und Zeichnungen dazu. Am Ende lagen vier schwarze Notizbücher vor mir! 

Kunsturlaub Leipzig

In meinem Kunsturlaub anfangs 2025 lernte ich in Leipzig digitales Zeichnen mit meinem iPad bei Nina Behnisch. Das war der Glückstreffer! Ganz zielgerichtet konnte ich die drei Tage Kurs nutzen, um meine Texte und die Oberthemen zu illustrieren. Ich lernte genau das, was ich brauchte, und musste vor allem nicht selbst das Programm ProCreate durchforsten! Wenn Nina in mein Atelier kam, hatte ich jeweils eine Liste mit Fragen, da ich nach den Kursstunden selbständig weiterzeichnete.

Ich liess mich intuitiv leiten: Zu welchem Text, zu welchem Oberthema fällt mir ein Bildmotiv ein? Es entstanden in Leipizig rund 40 Bilder, ein paar wenige Bilder entstanden später zuhause.

In Leipzig nahm ich an einer Schreibwerkstatt bei Dr. Amelie Mahlstedt zum Thema Personal Essay teil. Auch das ein Glückstreffer! Das Format Personal Essay entsprach mir sehr. Und Amelie hat später mein Manuskript gelesen und mir Anregungen mitgegeben: So entstanden das Glossar mit den wichtigsten Begriffen, die Literaturliste und auch diese Beschreibung über die Entstehung. An meiner Vernissage in Leipzig hat sie spontan gesagt: Franziska, du hast ja bereits dein Buch! Mit deinen 366 Texten und den Bildern, das ist ein Buch! Sie gab mir den Tipp und ermunterte mich, ein Buch im Selbstverlag zu machen, erklärte mir das Vorgehen und berichtete von ihren eigenen Erfahrungen mit Büchern im Selbstverlag.

Schreibwerkstatt Leipzig

Die drei Toptreffer!

1. Januar 2024

Seit 2021 hängt in meinem Atelier ein Zettel: Drei Monate Urlaub im 2025 oder 2026. Weitere Zettel liegen herum mit Ideen, was ich denn im Urlaub machen möchte: Eine App programmieren? Französisch vertiefen? Das künstlerische Mosaik-Handwerk lernen? Butoh-Tanz Kurs machen? Pink umrandet ist das Stichwort "etwas Berührendes"!

Ich scrolle durchs Internet, gebe verschiedene Stichworte in die Suchmaske ein. Da sehe ich plötzlich ein Foto eines Industrieloftateliers. So wollte ich doch schon immer mal wohnen! Wo auf der Welt ist das wohl?

23. Februar 2024

Das Meisterzimmer 2 von Manfred Mülhaupt in Leipzig ist gebucht! Toptreffer zum Ersten! Ich abonniere mehrere Newsletter von Kunst- und Kulturorten in Leipzig. Ich scrolle die Newsletter durch und sehe den Kurs Zeichnen mit IPAD von Nina Behnisch im Tapetenwerk. Toptreffer zum Zweiten!

19. November 2024

Ich frage ChatGPT, was er - oder ist es eine sie? - mir in Leipzig als Kunst- und Kulturbegleitprogramm empfehlen würde. Ich füttere ihn/sie mit einem sehr detaillierten Prompt, mit meinen Interessen, Vorlieben, der Erreichbarkeit per Fahrrad. Ich erhalte eine ausführliche Liste, das Programm tönt super! Dann will ich die Vorschläge genauer erkunden und merke: alles fake, weder gibt's die Orte noch die Veranstaltungen! Ich bin empört, ChatGPT entschuldigt sich dreimal für die falschen Angaben. Erst nach dem dritten Mal rückt er/sie heraus, dass er/sie nichts wisse über 2025, sondern das Wissen begrenzt sei bis 2021. Hätte er/sie ja auch gleich zu Beginn sagen können!

Ich scrolle wieder selbst und finde die Schreibwerkstatt 'personal essay' von Amelie Mahlstedt. Toptreffer zum Dritten!

31. Januar 2025

Ganz aufgeregt und mit viel Vorfreude steige ich in den Zug nach Leipzig!

Dieser Personal Essay ist an der Schreibwerkstatt in Leipzig im Februar 2025 entstanden.

Sonntag, 2. März 2025

Noch eine Woche Leipzig, dann ist Schluss nach nun bereits vier Wochen. Vier Wochen mit fast nur Sonnenschein! Einmal leichter Schneefall - gerade an diesem Abend ging ich ins Theater der jungen Welt und hatte so einen schönen Schneespaziergang. Wie immer in Leipzig: absolut angstfrei. In vier Wochen habe ich nie eine komische Situation erlebt. Ich sah auch viele Frauen, junge Frauen, abends allein an Orten durchlaufen, an denen ich spontan nicht laufen möchte. Sonst gab es nur zwei Niesel-Regen-Tage, an allen anderen 28 Tagen von 31 Tagen habe ich die Sonne gesehen, meist sogar den ganzen Tag.

Der Einstieg in den Kunsturlaub war fulminant: Nina, die Beste! Drei Tage lang zeigte sie mir in meinem Industrieatelier auf dem Areal der Baumwollspinnerei das Zeichnen mit IPAD. Sie konnte sowohl als Künstlerin wie als Lehrerin perfekt auf mich und mein Projekt eingehen. Wir hatten beide grosse Freude an dem, was entstand! Am Schluss waren es um die 40 Bilder.

Oft erholte ich mich vom Zeichnen am Cospudener See, hingeradelt mit einem 'eigenen' Fahrrad :-). Morgens früh oder abends spät, immer wieder ein sehr schöner Ort. Bei meinem Lieblingsplatz am See, dem 'Strandblick', war den Menschen Temperatur und Wetter egal: ob morgens früh oder abends spät, ob bei Sonne oder Bewölkung, ob bei minus 10 Grad oder plus 10 Grad: immer sah ich Badende - Winternacktbaden ist hier sehr üblich! Mich zog es nicht ins Wasser, dafür mehrmals zum Prosecco Apéro am Sandstrand. Ein Strandcafé hatte bei schönem Wetter offen, was hiess, dass es praktisch immer geöffnet war. Auch Winterbarfusslaufen habe ich ein paar Mal gesehen, ich passe gut hierher!

Leipzig ist sowieso eine Stadt für ein gutes Alltagsleben und nicht unbedingt als Sightseeing-Stadt. So überraschten mich die Klein- und Kleinstläden in meinem Quartier Plagwitz, die ein Sammelsurium an 'unnecesseray things' im Angebot hatten -  und dies ohne Aussicht auf Tourist:innen! Das heisst, die Einheimischen gehen gerne in Kleinstläden mit Selbstgestricktem, Selbstgefärbtem von Kleidern, Papeterie, Schmuck bis zu Tee, Kaffee, Honig, usw. Auch mehrere vegane Quartier-Kleiderläden habe ich angetroffen. Auch diese wirken sehr belebt und beliebt. Und das in 'meinem' Quartier, das eher etwas am Rande von Leipzig liegt.

Fürs Künstlerisch-Kreative gab's ein diverses, überschaubares Angebot. Das Überschaubare führte wohl dazu, dass ich einiges gesehen habe: die Galerien auf dem Areal der Baumwollspinnerei und in der Stadt, auch an einer Führung durchs Areal der Spinnerei war ich dabei. Dann im Museum Grassi die Auseinandersetzung mit einer nachhaltigen Zukunft. Überraschend zu sehen, was für eine Vielfalt an nachhaltigen Materialien es eigentlich schon gibt. Und wieviel damit produziert wird oder produzierbar wäre, von Möbeln über Veloreifen bis zu diversen Baumaterialien. Oder im Museum MdbK die Auseinandersetzung von heutigen Kunstschaffenden mit der oft dunklen Herkunftsgeschichte der Kunstwerke der MbdK-Sammlung und ihre Reaktion darauf, ebenfalls in Form von Kunst. Auch dem Zeichner Papan habe ich im Museum für Buch- und Schriftkunst gerne zugehört, wie er so ganz viele verschiedene Biografien von sich entworfen hat und man bei keiner weiss, was denn wirklich so war und was mehr Wunsch oder künstlerische Fantasie ist. Seine Art der Ausstellung war auch anregend für meine Art der Ausstellung. Am Rundgang der Hochschule für Grafik und Buchkunst habe ich ein eindrückliches Werk von Hyerin Eom gesehen, Ver-schmelzung der Erinnerungen: Sie lässt ihre Grossmutter ihre Flucht aus Nordkorea erzählen, während sie gleichzeitig in flüssigem Wachs das zeichnet, was die Grossmutter erzählt. Bei den Erzählungen von Kriegsgräueln verfärbt sich der sonst bläuliche Wachs in rot. Ich habe mit Hyerin Kontakt aufgenommen und sie später getroffen, eine eindrückliche junge Künstlerin.

Im Frauenkulturzentrum war ich grad dreimal: An einer Schreibwerkstatt zu Personal Essay mit Amelie Mahlstedt, ein Volltreffer. Dann als Zweites an einem Soziokratie-Abend, an dem ich meine Erfahrungen weitergeben durfte. Das Soziokratie-Zentrum, welches den Abend organisierte, ist noch ganz jung. Und als Drittes war ich an einem Jodelkurs bei Ursula Häse, auch top! Vor allem das Wohlsein in den beiden Gruppenkursen hat mich erfreut und überrascht: Es war ein sehr freundschaftlicher, offener Umgang unter einander fremden Menschen!

Zweimal war ich im Theater: Im Theater der jungen Welt übten die jungen Schauspielenden das 'verabschieden'. Im Theater Lofft auf dem Areal der Baumwollspinnerei habe ich dem sehr eindrücklichen Schauspiel des Kollektivs Markus&Markus zugeschaut. Selten so was Berührendes gesehen. Das Theaterkollektiv hat gemeinsam mit zwei Filmemacherinnen Margot in ihren letzten drei Wochen begleitet, bevor Margot dann in der Schweiz mit Sterbehilfe gestorben ist. Einerseits haben sie die  Erlebnisse der drei Wochen und Gespräche mit Margot gefilmt und auf der Bühne gezeigt, andererseits spielten sie auf der Bühne Szenen aus dem Leben von Margot bis hin zu zwei Selbstmordversuchen. Margot lebte in den drei Wochen sichtlich auf, blieb aber bei ihrem Entscheid, sie war von vielen Krankheiten und chronischen Schmerzen geplagt. Die vier Kunstschaffenden trugen sehr viel zu einem würdevollen Abschied bei. Würdevoller, als wohl viele Menschen diesen Planeten verlassen: Margot gab uns im O-Ton Gedichte mit, ihren Lebenslauf las sie vor, sie wählte Gegenstände aus, die wir dann auf der Bühne sehen durften. Es gab einen Vorfilm mit den vielen gemeinsamen Essen von Margot mit den vier Kunstschaffenden und das konkrete Sterben wurde im Einverständnis von Margot auf der Bühne als Film gezeigt.

Die letzte Woche war ich dann mit Esther unterwegs und organisierte noch eine Vernissage in meinem Atelier, dem Meisterzimmer 2 in der Baumwollspinnerei. Es war berührend, wie viele Leute Anteil nahmen! Ich kannte vorher niemanden in Leipzig. Es war auch ermutigend zu sehen, wie sich Menschen meinen 366 Texten zuwenden und die Büchlein den ganzen Abend kaum mehr aus der Hand gaben! Auch Amelie Mahlstedt, die Leiterin der Schreibwerkstatt, kam vorbei und gab mir den letzten entscheidenden Wink: Franziska, du hast ja ein Buch gemacht, schau, diese 366 Texte und deine 40 Bilder, das ist ein Buch!

Und nun sind es zwei Bücher und eine Website geworden!

Dieser Text ist in Anlehnung an die Schreibwerkstatt am 2. März 2025 in Leipzig entstanden. 

Sonnenaufgang Cospudener See

Gedanken zu Projekt und Prozess

1, 2, 8, 9, 11, 46, 78, 87, 107, 109, 111, 151, 152, 155, 167, 169, 173, 194, 202, 217, 252, 287, 290, 297, 325, 342, 345, 366!

Und welches sind deine Lieblingssatzstreifen?

Übrigens: meine Lieblingssatzstreifen kannst du von mir hören :-) Jeweils ganz nach unten scrollen, Text hören anklicken.

Im Prozess des Schreibens war ich selbst sehr beeindruckt: Bei mehr als 300 Satzstreifen konnte ich mich an die Quelle erinnern oder fand sie in Büchern und Arbeitsheften! Auch war ich überrascht, welche Sätze zwei- oder gar dreimal vorkamen.

Es sind viele bekannte und unbekannte Menschen, eine grosse Gruppe von Autor:innen, Philosoph:innen und Künstler:innen, die mich inspiriert und begleitet haben. Einige wie Heinz von Foerster haben mich sehr intensiv begleitet und geprägt. Mein Referenzsystem nach Edgar Arceneaux (Nr. 292) findest du unter:

  • Personenverzeichnis: Menschen, die mich zu den Satzstreifen inspiriert haben.
  • Literaturverzeichnis: Literatur, auf welche ich im Buch häufig Bezug nehme, aufgeteilt in allgemeine Literatur und Soziokratieliteratur.
  • sowie unter vielen Links, die dich auf für mich relevante Websiten führen.

Parallel zum digitalen Zeichnen entstand die Idee, aus dem Material eine Website zu gestalten, in der die Texte zufälliger gelesen werden können, nach Oberthemen oder nach bestimmten Personen aus meinem Verzeichnis gesucht werden kann. Und das ist nun gekonnt umgesetzt!

Ich freue mich sehr über den Würfel auf der Startseite, der zufälliges Lesen ermöglicht, über all die Links, die ich einfügte, um meinen vielfältigen Querverweisen nachzugehen oder ins Glossar zu hüpfen, um sich einen Begriff erklären zu lassen.

Das digitale Zeichnen war die passende Form im Hinblick auf ein Buch. Es wird sicher nicht meine Hauptleidenschaft. Ich vermisste das Haptische, der Geruch von Farbe, die unterschiedliche Malweise mit Stift, Kohle, Acryl etc.

Und ich entdeckte: Das digitale Zeichnen kann mich frustrieren!

In meinem Atelier in Luzern bin ich nie frustriert. Wenn mal etwas ‚nicht gelingt‘ oder mir nicht gefällt, male ich einfach das nächste Mal weiter. Das habe ich in meinem Kunsturlaub im 2012 in Hamburg gelernt: Es geht in der Kreativität immer nur vorwärts und manchmal wird das momentan ‚nicht gelungene Bild‘ später das Lieblingsbild! Im digitalen Zeichnen geht es auch rückwärts, ich kann jeden Strich, jede Farbwahl wieder rückgängig machen bzw. ändern. Ja, ich kann am Ende entscheiden, dass ich nicht auf einem weissen Blatt ‚Papier‘ gemalt habe, sondern auf einem Blauen. Und das Werk sieht auf einem blauen Papier komplett anders aus!

Personal Essay ist ein Format des Schreibens, das auto-biografisches Erzählen mit dem nötigen Quentchen Humor und (kritischer) Gesellschaftsanalyse verknüpft. Ausgehend von autobiografischen Beobachtungen und Gedanken reflektiert die schreibende Person über sich selbst und das eigene (Er-)Leben, in einer Art Selbstgespräch, das immer auch dialektisch ist. (Auszug Website Amelie Mahlstedt)

Das Schreiben wird in diesem Format zum Werkzeug der Lebensverarbeitung. Personal Essay ist ein sehr altes Format, welches von Beobachtungen, Erlebnissen und Gedanken der schreibenden Person lebt. Als Schreibende reflektiere ich über das, was ich (über mich) denke, beobachte, ich lasse andere hinter meine Fassade schauen.

Personal Essay möchte den Menschen erforschen, das Menschliche am Menschen sichtbar machen. Durch das nach Aussentragen des über sich selbst nachdenken, fühlen sich andere weniger einsam, 'mir geht das ja genauso' sind häufige Reaktionen auf das Zuhören eines Essays einer anderen Person.

Das autobiografische Schreiben geht immer von einer Szene aus, die ich erlebt habe. Beim Essay schreiben tragen wir Schicht um Schicht ab, um zu sehen, wer wir wirklich sind. Nicht unbedingt dunkel, eher humorvoll und wohlwollend, sich 'selbst entlarven', eigene Schwächen liebevoll thematisieren.

Show don't tell > Theater

Show and tell > Personal Essay

Mein Werk lädt zu serendipischen, zufälligen Erfahrungen ein!

Wenn du die Website aufrufst, erhälst du einen spontanen Treffer. Wenn du den Würfel mit neue Textstelle würfeln lässt, erhälst du einen zufälligen Satzstreifen.

Du kannst mein Werk als Jahreskalender nutzen oder deinen Lieblingstag oder ein für dich besonderes Datum suchen, bei Kalender Übersicht.

Wenn du gerne thematisch unterwegs bist und dich meine Themen wie z.B. Glück, Soziokratie ansprechen, dann kannst du unter Themen Übersicht ein bestimmtes Thema aufrufen und erhälst alle Texte dazu. 

Die Verweise in den Texten führen entweder auf andere Satzstreifen von mir (Nr. XY), zum Glossar oder zu externen Websites, auf die ich mich beziehe oder die meinen Text untermalen/verstärken.

Wenn dich eine erwähnte Person besonders anspricht, findest du im Personenverzeichnis alle Text-Nummern, in denen sie vorkommt. Eine Text-Nummer kannst du über die URL eingeben: Z.B. franziska-beer.ch/satzstreifen/25 für den Text Nr. 25 oder du findest sie via Kalender Übersicht.

Erwähne ich Literatur, findest du die Literaturangaben im Literaturverzeichnis.

Die mir wichtigsten Begriffe erläutere ich im Glossar - so wie ich sie verstehe. Das Glossar ist jeweils beim Wort verlinkt. Im Glossar steht zudem, wie oft dieses Wort vorkommt.

Es gab Satzstreifen, die habe ich zweimal notiert, einen sogar dreimal! Sie scheinen mir im Verlauf der zwanzig Jahre besonders wichtig gewesen zu sein. Am Ende des jeweiligen Textes ist dies vermerkt.

Am Ende jedes Textes steht das Datum, an welchem ich den Text geschrieben habe. Wann ich welchen Satzstreifen notiert habe, war nach zwanzig Jahren nicht mehr eruierbar :-)

Viel Spass!