5. Februar
#36

Wohlbefinden ist eine Fertigkeit.

Diego Hangartner

Das heisst, wir können es lernen.

Zum Beispiel mit Nr. 22, es ist nie zu spät für eine schöne Vergangenheit, wir schaffen sie uns selbst durch die Bedeutung, die wir ihr geben.

Oder durch Nr. 25, in dem ich mich so gut kennenlerne, dass ich meine eigene Gebrauchsanleitung schreiben kann.

Oder durch Nr. 28, in dem ich Zeit habe in meinem Leben.

Wir können zum Wohlbefinden viele Beiträge leisten, für uns selbst und andere schauen, authentische Arbeit verrichten, auf kleinem Fuss leben, neugierig bleiben.

«Schenkt dir das Leben eine Zitrone, mach Limonade daraus»

spiegelt dies wider oder das Flow Konzept: das Glück liegt zwischen Über- und Unterforderung.

Es wäre gut, wir hätten ein Unterrichtsfach namens Wohlbefinden, damit wir schon früh diese Fertigkeit erlernen können. So müssten wir weniger zur empörten, schlechtgelaunten, aufgeregten Gesellschaft werden.

Glück: Nr. 80, 84, 87, 129, 155, 160.

19.7.2024