Glück
25. Januar
#25
Kennst du die Gebrauchsanleitung deines Lebens?
1. Februar
#32
Wir sind eine schlechtgelaunte Gesellschaft geworden.
Oder eine aufgeregte Gesellschaft.
Oder eine empörte Gesellschaft.
5. Februar
#36
Wohlbefinden ist eine Fertigkeit.
13. Februar
#44
es git gäng es Risiko
14. Februar
#45
Collect moments, not things
17. Februar
#48
Wieso wird nur der Dark-Faktor – das Böse im Menschen – erforscht und nicht der Gut-Faktor?
27. Februar
#58
Wie lautet der Titel deines Lebens?
20. März
#80
Sind Frugalisten die glücklicheren Menschen? Happy?
22. März
#82
Kunst zu machen ist eine Arbeit, die mit viel Konzentration ausgeübt werden muss. Sie hat aber keine eigentliche Aufgabe.
24. März
#84
Das Gefühl, dass man ständig für einen zukünftigen Moment lebt. Für das grosse Glück: eine Illusion.
27. März
#87
Wenn Sie es schaffen, den Prozess des Sich-Anstrengens zu Ihrer Hauptglücksquelle zu machen, haben Sie die wichtigste Herausforderung Ihres Lebens bewältigt.
28. März
#88
Rasant wachsende Beziehungsform: ‚situationship‘. Macht das glücklich?
Ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, genährt von der Gegenwart, hat kein Narrativ und ist deshalb oft nicht öffentlich.
13. April
#104
Dinge ohne Zweck machen – die beste Burnout-Prävention.
20. April
#111
Mit der Aufzeichnung der Vergangenheit kann man die Lebensqualität erheblich verbessern.
22. April
#113
Ein Mensch kann das ungelebte Leben eines anderen sein.
26. April
#117
Ist ein Natel*-Wechsel auch ein Aufräumen von Beziehungen?
3. Mai
#124
mehr Platz, mehr Glück? - die Autarken sagen: NEIN
8. Mai
#129
singletasking statt multitasking
9. Mai
#130
Me-Time
20. Mai
#141
Entscheiden heisst immer eine Auswahl treffen. Entscheiden macht den Dissens, das Nicht-Gewählte sichtbar.
22. Mai
#143
Das Gemeinsame von Frugalisten, Parsimonisten und Minimalisten: Luhmann – Reduktion der Komplexität
1. Juni
#153
Wer scheitern kann, hat mehr vom Leben.
3. Juni
#155
Glück ist keine Glücksache.
8. Juni
#160
Glück lässt sich schlecht erzählen. Scheitern ist viel interessanter.
17. Juni
#169
Tagebücher sind Lektionen in Seelenkunde. Sie zeigen die inoffizielle Version unseres Selbst. Das Tagebuch ist der Ort, an dem man die vergehende Zeit bannt und das festhält, was in Wirklichkeit nicht festzuhalten ist.
26. Juni
#178
Ein Leben mit Leidenschaft.
7. Juli
#189
Kaizen - Muoze - Ikigai
13. Juli
#195
Ich habe nichts gegen das, was geschieht.
29. Juli
#211
Widerstand als Glücksfall
1. August
#214
Inseln der Verlässlichkeit. Welches sind deine Inseln der Verlässlichkeit?
4. August
#217
Ich bin verantwortlich für die Qualität und Richtung meines Lebens.
I c h b i n d i e S t e u e r f r a u m e i n e s L e b e n s.
7. August
#220
Butoh: willkommen in der inneren Wirklichkeit.
11. September
#255
Lebst du das Leben, das du leben willst?
18. September
#262
Würdige Enttäuschung
7. Oktober
#281
Die Schlange hat die erste Entscheidungsfrage gestellt.
12. Oktober
#286
Wir sind gar nicht mehr geübt, auch mal zu Boden zu gehen, zu scheitern.
14. Oktober
#288
Ein Grossteil des Lebens besteht aus Warten. Zum einen sind es die anderen, die warten. Zum anderen von einem selbst. - Ist Warten Zeitverschwendung?
16. Oktober
#290
Ohne Erinnerungen sind wir verloren.
25. Oktober
#299
Im Leben geht es darum ein Anliegen zu haben. Ein Anliegen, das über die kurzfristigen Ziele hinausgeht. Ein Anliegen, das mehr ist als ein Selbstzweck.
4. November
#309
Ich versuche die Waage zu halten zwischen FÜHREN und VERFÜHREN.
18. Dezember
#353
Wir warten nie auf morgen.
31. Dezember
#366
Das Rezept sind Sie!