23. Mai
#144

Gedanken sind wie Viren: Sie sind tot, brauchen einen Körper, um zu leben.

Mir gefällt dieser Vergleich, leuchtet mir sehr ein!

Wir können den Gedanken Raum in uns geben – oder eben nicht. Ohne unsere Zustimmung sind sie tot.

Das ist besonders tröstlich, wenn es um schlechte Gedanken geht, wenn wir über etwas rumgrübeln, Gedanken uns belasten.

Meine Atelierzeit hilft hier bestens: Ich bin oft beim Werken so stark in einer anderen Welt, dass der ‘mental load’ oder beunruhigende Gedanken verstummen bis verschwinden. Oder gar nicht erst aufploppen :-)

30.10.2024